Donnerstag, 13. Dezember 2018
Der Lauf-Treff am Olma-Umzug, 13. Oktober 2018

Hilde Fässler

Bei prächtigstem Wetter fand dieses Jahr der Olma-Umzug durch St.Gallen statt. Mit dabei war auch eine Gruppe aus dem Werdenberg. Werdenberg-Tourismus hatte vor ein paar Mo-naten die Buchser Sportvereine angefragt, ob sie am Umzug mitmachen würden unter dem Motto «Sport und Kultur im Werdenberg». Das Echo war mässig, kaum ein Verein zeigte Interesse an einer solchen Präsentation in der Hauptstadt. Vom Lauf-Treff meldeten sich der Ur-St.Galler Bernhard Vögeli und Hilde Fässler.
In den Lauf-Treff-Farben
Hilde und Beni
Einräder und Schlitten Weinbauern anno dazumal

Dazu kamen zwei Einrad-Fahrerinnen und eine Schlittlerin. Im Bereich Kultur waren rund fünfzehn Personen dabei: Mittelalterlich Gewandete, der Verein Schloss Werdenberg und eine Delegation der Wartauer Weinbauern in Arbeitskleidung vom Anfang des letzten Jahr-hunderts. Auf zwei Handwagen wurden die Burgruine Wartau und das Schloss Werdenberg vorgestellt. So präsentierte sich die Umzug-Nummer 32 «Region Werdenberg».

Eine Harfenistin vor dem
Schloss Werdenberg
Die Weinbau-Leute vor der
Ruine Wartau
Knappe und Magd
       
Die Werdenberger Delegation verteilte unter den Zuschauerinnen und Zuschauern Wander-führer, Schloss-Schlüsselbänder und ganz spezielle Traubenkern-Brötchen.
Wir wurden gut beschallt von der direkt hinter uns marschierenden Guggenmusik Gärsch-tabüüch aus Pfäfers im Kapuzinergewand. Sie machten nicht nur Musik, sondern auch Wein-Werbung für den «Portaser aus dem höchsten Rebberg in der Ostschweiz».

  
Portaser aus Pfäfers   Sorgten für Stimmung: Gärschtabüüch

Der Zuschauerandrang zum Umzug war riesig und die Stimmung und der Applaus so toll wie das Wetter. Beni und ich wurden von verschiedenen Zuschauerinnen und Zuschauern angesprochen und ich denke, dass wir gute Werbung für unseren Verein machen konnten.